andenken

GrammatikVerb
Worttrennungan-den-ken
Wortzerlegungan-1denken
Wortbildung mit ›andenken‹ als Grundform: ↗Andenken
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
selten gedanklich gegen etw. angehen
2.
beginnen über etw. nachzudenken, sich über etw. Gedanken zu machen
3.
umgangssprachlich denk an, denken Sie anAusdruck der Verwunderung

Typische Verbindungen zu ›andenken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alternative Anfang Augenblick Börsengang Expansion Finanzpolitik Konzept Kooperation Lösung Modell Option Projekt Standort Variante denken mal verwerfen Änderung Überprüfung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›andenken‹.

Verwendungsbeispiele für ›andenken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst für 2015 ist eine Entscheidung in dieser Frage angedacht.
Die Zeit, 13.11.2013 (online)
Noch ist aber kein genauer Ort für das Museum angedacht.
Bild, 06.02.2004
Da fällt es schwer, langfristige Planungen überhaupt anzudenken ", sagte Rasch.
Die Welt, 04.12.2002
Der hat schon laut angedacht, daß demnächst mal der deutsche Titel rausspringen könnte.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1994
Wirtschaftlich konsequente Alternativen zu diesem desolaten Zustand sind jedoch niemals auch nur angedacht worden.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 2454
Zitationshilfe
„andenken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/andenken>, abgerufen am 18.02.2020.

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