anderwärtig

Worttrennungan-der-wär-tig (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

an einer anderen Stelle befindlich; von anderer Stelle stammend

Thesaurus

Synonymgruppe
an anderer Stelle · an einer anderen Stelle · ↗anderenorts · ↗andernorts · ↗anderorts · ↗anderswo · anderwärtig · ↗anderwärts · ↗woanders

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jemand, der acht Stunden anderwärtig hart gearbeitet hat, wird sich abends nicht an seinen Rechner setzen und das Recherchieren zu seinem Hobby machen.
Die Zeit, 13.04.2000, Nr. 16
Hier besteht die Gelegenheit, von internationalen Händlern ländertypische Waren zu kaufen oder anderwärtig sein Geld zu investieren.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.2002
Daß es auch anderwärtig von Vorteil sein kann, seine Kunden zu kennen, das bewies jetzt ein Sparkassenleiter in Bernau.
Die Welt, 24.03.1999
Zum Stopfen der Löcher in seinem Haushalt hat Kultursenator Radunski den Großteil des Metropol-Etats für 1999 anderwärtig verplant.
Der Tagesspiegel, 13.11.1998
In München gründete schließlich der Jesuit Emmeram Welser im Jahr 1614, Jahrhunderte vor vergleichbaren anderwärtigen Bestrebungen, den ersten Volksschriftenverein, das »Güldene Almosen«.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7573
Zitationshilfe
„anderwärtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/anderwärtig>, abgerufen am 07.12.2019.

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