anempfinden

GrammatikVerb
Worttrennungan-emp-fin-den (computergeneriert)
Wortzerlegungan-1empfinden
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

die Gefühle, die Empfindungsweise, die ein anderer hat, nicht selbst haben, sondern sich erst aneignen

Typische Verbindungen
computergeneriert

empfinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anempfinden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Entscheidung für Zimmermann empfanden Sie also von Anfang an als eine Entscheidung gegen Sie?
Der Tagesspiegel, 18.11.1999
Die Nagetiere empfinden rotes Licht von einer bestimmten Wellenlänge an als dunkel oder schwarz.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.2002
Nur sechs Prozent empfinden ihr Studium von Anfang an als Belastung.
Die Zeit, 01.10.1993, Nr. 40
Der 50-jährige, machthungrige Warlord empfand seine politische Rolle im neuen Afghanistan von Anfang an als zu schwach.
Die Welt, 24.07.2004
Zitationshilfe
„anempfinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/anempfinden>, abgerufen am 19.06.2019.

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