anfangen

GrammatikVerb · fängt an, fing an, hat angefangen
Aussprache
Worttrennungan-fan-gen
Wortbildung mit ›anfangen‹ als Erstglied: ↗Anfänger  ·  mit ›anfangen‹ als Grundform: ↗Anfang
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2016

Bedeutungen

1.
a)
jmd. fängt (etw.) an
jmd. fängt an zu [Infinitiv]
jmd. fängt an mit etw.
etw. in Angriff nehmen, mit etw. beginnen
Phraseme:
von vorn, neu anfangen (= noch einmal beginnen)
von, bei null anfangen (= aus dem Nichts, ohne materielle Voraussetzungen beginnen)
Beispiele:
Und dann fing er an, Geschichten zu erzählen, von damals, endlos. [Süskind, Patrick: Das Parfum, Zürich: Diogenes 1985, S. 118]
Als junger Manager hat er […] in Libanon für Adidas das Geschäft für den Nahen Osten aufgebaut. […] Er habe sich […] zuerst in einem Hotel ein Büro gemietet, vor Ort einen Laptop gekauft und buchstäblich von null angefangen. [Neue Zürcher Zeitung, 10.03.2014]
Wie viele [ein Studium] anfangen und wieder abbrechen, das wird erst gar nicht gezählt. [Zeit Magazin, 03.03.2011, Nr. 10]
umgangssprachlich Daß sie allerdings mit Grabowski, ihrem Assistenten, mehr als nur Berufliches verband, sie nämlich mit ihm »was angefangen hatte« (= eine Liebesbeziehung eingegangen ist), […] wußte Hawa da noch nicht. [Degenhardt, Franz Josef: Für ewig und drei Tage, Berlin: Aufbau-Verl. 1999, S. 115]
Aber wir können mit dem Ausbau noch nicht anfangen – es weiß eben keiner, was wird. [Der Spiegel, 02.04.1949, Nr. 14]
Ich habe auch ein neues Bild angefangen, das ich nur hier in Paris vollenden kann […]. [Die Zeit, 25.04.1946, Nr. 10]
Kollokationen:
mit Adverbialbestimmung: klein, neu, richtig, plötzlich, langsam, früh anfangen
mit Akkusativobjekt: etw. [einen Krieg, eine Ausbildung, einen Streit, eine Affäre o. Ä.] anfangen
hat Präpositionalgruppe/-objekt: mit etw. [dem Rauchen, dem Training o. Ä.] anfangen; bei etw., jmdm. anfangen
in Koordination: etw. anfangen und fortsetzen, beenden, abbrechen
b)
jmd. fängt an [in einem Betrieb, einer Abteilung o. Ä.]eine Ausbildung, eine berufliche Arbeit beginnen
Beispiele:
Als ich bei VW anfing, stellte man sich noch einfach im Personalbüro vor. [Bild am Sonntag, 30.05.2004]
Er hat bei der Bank einst als Azubi angefangen, arbeitete dann als Berater, später leitete er den Kreditbereich […]. [Die Zeit, 16.04.2015, Nr. 16]
Ich soll morgen um acht in der Zentralsterilisation anfangen; […] das ist keine Station im herkömmlichen Sinne. [Braun, Marcus: Hochzeitsvorbereitungen, Berlin: Berlin Verlag 2003, S. 29]
[…] gut, du kannst bei uns anfangen, mußt aber die Papiere beibringen, dann ist das in Ordnung. [Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau-Verl.1986 [1985], S. 223]
Wenn Sie die Branche von Anfang an kennen – bei mir sind es immerhin 50 Jahre, damals fing ich als Einzelhändler an –, dann hat man ein ziemlich sicheres Gefühl dafür, was der Markt verlangt. [Der Spiegel, 15.05.1978, Nr. 20]
Kollokation:
hat Präpositionalgruppe/-objekt: als Lehrling, Praktikant, Schlosser anfangen
c)
jmd. fängt an (+ direkte oder indirekte Rede)zu reden beginnen
Beispiele:
Liebe Kathi, schön, dass du dich mal meldest. Mich freut auch, dass dich unsere Familiengeschichte interessiert. Da scheinst du die Einzige zu sein. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. [Dölling, Beate: Hör auf zu trommeln, Herz, Weinheim: Beltz & Gelberg 2003, S. 119]
Einmal […] hat nicht Silvio Berlusconi angefangen, sondern […] Guido Bertolaso, der ebenso wie die schwangere Giorgia Meloni Ambitionen auf den Bürgermeistersessel in Rom hegt: »Giorgia soll sich lieber der Mutterschaft widmen […].« Erst danach fühlte sich Berlusconi bemüßigt, sich ebenfalls zur Kandidatin zu äußern […] [.] [Der Standard, 30.03.2016]
[…] »Sehet die Lilien auf dem Felde…«, so oder so ähnlich müßte man anfangen und dann eine Märchen-, eine Sagen- oder Mythengeschichte erzählen […]. [Die Zeit, 23.05.1946, Nr. 14]
d)
umgangssprachlich jmd. fängt von etw. anein bestimmtes Thema anschneiden
Beispiele:
Einmal davon angefangen, lässt das Thema die beiden nicht mehr los. [Spiegel, 04.09.2015 (online)]
Johann war froh, daß sie davon angefangen hatte. Darauf konnte er leichter antworten, als wenn sie ihn etwas über das Beichten gefragt hätte. [Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 194]
Mit großer Konsequenz ist sie darauf bedacht, nie über unsere Zukunft zu reden. Wenn ich doch davon anfange, findet sie schnell ein anderes Thema. [Becker, Jurek: Amanda herzlos, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993 [1992], S. 312]
»Eigentlich neige ich gar nicht zu so radikalen Ansichten«, sagte Holt langsam. Und er fuhr fort, leise, doch sehr deutlich: »Aber da Sie davon [vom Thema »Wer an den Galgen gehört«] angefangen haben, möchte ich zu bedenken geben, ob nicht besser Sie an den Galgen gehören, Herr Henning.« [Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 259]
2.
a)
umgangssprachlich jmd. kann mit etw., jmdm. [nichts, wenig o. Ä.] anfangenzu etw. gebrauchen, anstellen
Beispiele:
Mit einem Bachelor kann man als Biologe nicht viel anfangen, selbst für einen Job im Labor hätten meine technischen Grundkenntnisse kaum ausgereicht. [Zeit Campus, 17.03.2015, Ratgeber 02]
Hardcore-Gamer können mit den Apps meist wenig anfangen, sie finden sie zu simpel […]. [Spiegel, 15.05.2015 (online)]
Ich bin ein fröhlicher Mensch, kann mit Miesepetern nichts anfangen. [Bild, 21.02.2006]
Das junge Mädchen wiederum kann mit dem jungen Mann nichts anfangen, denn sie braucht nicht einen jungen, sondern einen ausgewachsenen Mann. [Die Zeit, 07.03.1946, Nr. 03]
b)
jmd. fängt mit, ohne etw., jmdm. etw. anmachen, tun
Beispiele:
Was sollte man auch mit diesen sehr speziellen Bauten anderes anfangen, als sie für den Zweck zu nutzen, für den sie entworfen wurden? [Die Zeit, 24.02.2000, Nr. 9]
[…] wo andere über Jahre überlegen, was sie mit ihren leerstehenden Büros anfangen sollen, setzt SPS auf Umnutzung und schliesst Verträge mit der Motel-One-Gruppe ab […]. [Neue Zürcher Zeitung, 17.03.2015]
Einsilbig beantwortete er alle Fragen, schwieg ich, blieb auch er stumm. Ich wußte nicht, was ich mit ihm anfangen sollte. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 237]
»Er [der Vater] sagt, daß er froh sei, wieder bei uns zu sein!« sagte meine Mutter, »was hätten wir bloß ohne ihn angefangen [Die Zeit, 05.02.1953, Nr. 06]
An einem Sonntagabend im Winter saßen die drei Kinder allein im Eßzimmer. Es war heute nichts Rechtes mehr anzufangen, Ellen mußte noch für morgen lernen […]. [Reventlow, Franziska Gräfin zu: Ellen Olestjerne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 61773]
3.
etw. fängt an(mit etw.) einsetzen, beginnen, seinen Anfang nehmen
Beispiele:
Mir wurde bewußt, daß alles nun von vorn anfangen würde. [Krausser, Helmut: Eros, Köln: DuMont 2006, S. 220]
Seit 46 Jahren spritzt Dana Freitag jetzt. Die Krankheit muß angefangen haben, als sie 4 Jahre war. [Bild, 14.11.2005]
Das Unterrichtsjahr hatte längst angefangen, ich sollte eine an Gelbsucht erkrankte Kindergärtnerin […] vertreten. [Müller, Herta: Der König verneigt sich und tötet, München: Carl Hanser Verlag 2003, S. 153]
[…] in diesen Tagen lernte er nur eines verstehen: der Krieg hat angefangen, es ist Krieg. [Becker, Jürgen: Aus der Geschichte der Trennungen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1999, S. 66]
Wo die Logik anfängt, gehen Sprache und Denken auseinander, und es beginnt der Krieg der Philosophie gegen die Irrtümer der Sprache […]. [Voßler, Karl: Positivismus und Idealismus in der Sprachwissenschaft, Heidelberg: Winter 1904, S. 42]
Kollokationen:
mit Adverbialbestimmung: harmlos, klein, langsam anfangen
in Koordination: anfangen und sich fortsetzen, weitergehen, aufhören, enden
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

anfangen · Anfang · anfangs · anfänglich · Anfänger
anfangen Vb. ‘beginnen, zustande bringen’, ahd. anafāhan (9. Jh.), mhd. anevāhen, eine Präfixbildung zu ahd. fāhan (s. ↗fangen); vgl. mnd. ā̌n(e)vān, mnl. aenvangen, nl. aanvangen, aengl. onfōn. Ursprünglich wohl ‘angreifen, anfassen’ (vgl. fangen ‘fassen, ergreifen’), doch schon im Ahd. ist die Bedeutung ‘beginnen’ voll ausgebildet. In der 2. Hälfte des 16. Jhs. dringt der Konsonantismus der Präteritalformen allmählich auch in das Präsens (und in den Infinitiv) ein (analog fahen zu fangen). Anfang m. ‘Beginn’, ahd. anafang ‘Beginn’ (9. Jh.), aber auch noch vereinzelt ‘das Anfassen, Ergreifen’, mhd. an(e)vanc. anfangs Adv. anfänglich Adj. ‘zu Anfang, zuerst’ (beide 2. Hälfte 15. Jh.). Anfänger m. ‘Lernender, Neuling’ (15. Jh.), zunächst ‘Urheber, Gründer’, nach voraufgehendem spätmhd. anvāher (14. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
(eine Sache) angehen · ↗(etwas) antreten · ↗(etwas) aufnehmen · (sich) daranmachen (zu) · ↗beginnen · darangehen zu · ↗einleiten · ↗loslegen · ↗starten  ●  (den) Startschuss geben  fig. · (eine Sache/mit einer Sache) anfangen  Hauptform · herangehen an  fig. · in Angriff nehmen  fig. · ↗(etwas) angreifen  geh., fig. · ↗(etwas) anpacken  ugs. · ↗(in etwas) einsteigen  ugs. · an etwas gehen  ugs. · ↗durchstarten  ugs. · zur Tat schreiten  geh., scherzhaft-ironisch
Assoziationen
  • aus dem Quark kommen  ugs., fig. · aus dem Schuh kommen  ugs., fig. · aus den Puschen kommen  ugs., fig. · aus der Hüfte kommen  ugs. · den Arsch hochkriegen  derb, fig. · den Hintern hochkriegen  ugs., fig. · in die Gänge kommen  ugs. · in die Hufe kommen  ugs. · in die Puschen kommen  ugs. · in die Pötte kommen  ugs. · in die Strümpfe kommen  ugs., fig.
  • an die Arbeit! · auf zu · und dann gib ihm! · und dann los  ●  Auf zu neuen Taten!  Spruch · Leinen los  fig. · an die Gewehre!  fig. · (auf,) auf zum fröhlichen Jagen  ugs., Zitat · (es) kann losgehen  ugs. · (jetzt aber) ran an die Buletten!  ugs. · (na dann) rauf auf die Mutter  derb, salopp · (na) denn man tau  ugs., plattdeutsch · (na) denn man to  ugs., plattdeutsch · (und) ab geht's  ugs. · ab dafür!  ugs. · also los!  ugs. · auf auf!  ugs. · auf geht's!  ugs., Hauptform · auf gehts  ugs. · aufi!  ugs., süddt. · dann (mal) los!  ugs. · dann lass uns!  ugs. · dann wollen wir mal  ugs. · frisch ans Werk!  ugs. · ↗frischauf  geh., veraltend · gemma!  ugs., bair. · ↗los  ugs. · ran an den Speck!  ugs. · und ab die Post  ugs. · und ab!  ugs. · wir können!  ugs. · ↗wohlan  geh., veraltend
  • (etwas) angreifen · ↗(etwas) anpacken  ●  (den) Stier bei den Hörnern packen  fig. · das Heft in die Hand nehmen  fig. · (etwas) in Angriff nehmen  ugs. · ↗loslegen  ugs.
  • anbrechen · anfangen · ↗angehen · ↗beginnen · ↗einsetzen · ↗losbrechen · ↗starten (mit)  ●  ↗entbrennen (Streit)  fig. · ↗anheben  geh. · in Gang kommen  ugs. · ↗losgehen  ugs.
  • (etwas) energisch anpacken · ↗(tüchtig) zupacken  ●  (die) Ärmel aufkrempeln  fig. · (die) Ärmel hochkrempeln  fig. · in die Hände spucken  ugs., fig.
  • (die) Initiative ergreifen · (die) Initiative geht aus von · initiativ werden  ●  (den) ersten Schritt machen  fig. · (den) Stier bei den Hörnern packen  ugs., fig.
  • angreifend · auseinandersetzungsfreudig · jeden Fehdehandschuh aufnehmen(d) · ↗kampfesfreudig · ↗kampfesmutig · keinem Streit aus dem Weg(e) gehen(d) · konfliktbereit · ↗kämpferisch · ↗offensiv · ↗streitbar · ↗streitlustig  ●  ↗angriffig  schweiz. · konfliktfreudig  verhüllend, auch ironisch
  • anfangen (etwas/mit etwas) · ↗anstiften · ↗auslösen · ↗entfachen · ↗herbeiführen · ↗hervorrufen · in Gang bringen  ●  ↗anschmeißen (Motor o.ä.)  ugs. · ↗anwerfen  ugs. · ↗induzieren  fachspr. · ↗initiieren  geh.
  • (der) Initiator sein · ↗ankurbeln · ans Laufen bringen · entstehen lassen · in Gang bringen · in Gang setzen · ↗initiieren · ins Leben rufen · ↗starten  ●  ↗anleiern  ugs.
  • (einfach) sagen 'du machst das jetzt' · ↗(jemandem) sagen 'Du schaffst das (schon).' · (jemandem) sagen 'Mach mal!' · (sich) mit völlig neuen Aufgaben konfrontiert sehen · (sich) vor völlig neue Herausforderungen gestellt sehen  ●  (das Prinzip unserer Einarbeitung ist) learning by doing  engl. · (jemanden) ins kalte Wasser schmeißen  fig., Hauptform · (jemanden) ins kalte Wasser werfen  fig. · Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben.  Spruch · training on the job  engl.
  • (die) Arbeit aufnehmen · (sich) an die Arbeit machen · (sich) ans Werk machen · (sich) in die Arbeit stürzen · (sich) kopfüber in die Arbeit stürzen · an die Arbeit gehen · ans Werk gehen · ↗loslegen · mit der Arbeit anfangen · mit der Arbeit beginnen  ●  anfangen zu arbeiten  Hauptform
  • (die) Initiative ergreifen · aktiv werden  ●  (die) Zügel in die Hand nehmen  fig. · (etwas) in die Hand nehmen  fig. · (selbst) das Heft in die Hand nehmen  fig. · nicht darauf warten, dass jemand anders etwas tut  variabel
  • (sich einer Sache/jemandem) zuwenden · ↗(sich einer Sache/jemandes) annehmen · ↗(sich jetzt einer Sache) widmen · (sich) (jetzt) befassen mit · (sich) (jetzt) konzentrieren auf · (sich) (jetzt) kümmern um · Zeit haben (für)
Synonymgruppe
anbrechen · anfangen · ↗köpfen (Flasche) · ↗öffnen  ●  ↗aufmachen  ugs.
Synonymgruppe
anfangen · ↗einarbeiten · ↗einführen · ↗einleiten · ↗eröffnen · ↗herbeiführen · ↗lancieren  ●  ↗introduzieren  geh., selten
Assoziationen
Synonymgruppe
anfangen (etwas/mit etwas) · ↗anstiften · ↗auslösen · ↗entfachen · ↗herbeiführen · ↗hervorrufen · in Gang bringen  ●  ↗anschmeißen (Motor o.ä.)  ugs. · ↗anwerfen  ugs. · ↗induzieren  fachspr. · ↗initiieren  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
anbrechen · anfangen · ↗angehen · ↗beginnen · ↗einsetzen · ↗losbrechen · ↗starten (mit)  ●  ↗entbrennen (Streit)  fig. · ↗anheben  geh. · in Gang kommen  ugs. · ↗losgehen  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begriff aufhören da damit dann du einmal endlich er erst fangen gleich hier ich irgendwann jetzt langsam mal plötzlich richtig schon sie sofort unten viel was wenig wieder wir überhaupt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anfangen‹.

Zitationshilfe
„anfangen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/anfangen>, abgerufen am 20.02.2019.

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