angreifbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung an-greif-bar
Wortzerlegung angreifen-bar
Wortbildung  mit ›angreifbar‹ als Letztglied: ↗unangreifbar
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich leicht angreifen, kritisieren, bezweifeln lassend; Kritik ermöglichend, kritisierbar

Thesaurus

Synonymgruppe
angreifbar · ↗empfindlich · ↗ungeschützt · ↗verletzlich · ↗verwundbar
Assoziationen
Antonyme
  • angreifbar
Synonymgruppe
kompromittierbar (sein)  ●  (etwas) in der Hand haben (gegen)  fig. · (jemanden) in der Hand haben  fig. · ↗(sich) ausliefern  fig. · angreifbar (sein)  fig.

Typische Verbindungen zu ›angreifbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›angreifbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›angreifbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hält die Vergleiche für angreifbar, zumal sie nicht in dem notwendigen Umfang rechtzeitig beteiligt worden sei.
Die Welt, 09.08.2004
Er war angreifbar, und sie merkte, wie sie sich zusammennehmen mußte, ihre Stärke nicht gegen ihn auszuspielen.
Jentzsch, Kerstin: Iphigenie in Pankow, Erfurt: Desotron Verl.-Ges. 1998, S. 104
Und bleibt damit auch im Jahr 31 seines Bestehens ebenso zeitgemäß wie angreifbar.
Süddeutsche Zeitung, 09.07.1997
Als sehr angreifbar wird man aber auch seine Darstellung der Ereignisse in Deutschland bezeichnen müssen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 187
Trotz dieses Verbotes wurde es geübt und war durch keine besondere Verordnung angreifbar.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Zitationshilfe
„angreifbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/angreifbar>, abgerufen am 10.04.2021.

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