anheimelnd

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Aussprache
Worttrennungan-hei-melnd
Grundformanheimeln
eWDG, 1967

Bedeutung

behaglich, gemütlich
Beispiele:
ein anheimelndes Zimmer
anheimelnde Weinstuben
hier sieht es sehr anheimelnd aus

Thesaurus

Synonymgruppe
anheimelnd · ↗behaglich · ↗gemütlich · ↗heimelig · ↗lauschig · ↗wohnlich · zum Verweilen einladen(d)
Assoziationen
Synonymgruppe
anheimelnd · ↗bildschön · ↗hübsch · ↗malerisch · ↗pittoresk · ↗romantisch

Typische Verbindungen zu ›anheimelnd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ambiente Atmosphäre Duft Gefühl Gemütlichkeit Name Ort Restaurant Stimmung Umgebung Wärme eher gerade geradezu warm wenig wirken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anheimelnd‹.

Verwendungsbeispiele für ›anheimelnd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die anheimelnde Atmosphäre lädt selbst die bei Technik zurückhaltenderen Frauen ein.
Die Welt, 06.09.2003
Davon abgesehen ist es ein anheimelnder Ort mit alten, kleinen Häusern.
Die Zeit, 17.02.1975, Nr. 07
Der leise schwäbische Anklang, der diese Worte begleitete, machte diese noch anheimelnder.
Ury, Else: Nesthäkchen fliegt aus dem Nest, Stuttgart: K. Thienemanns 1997 [1920], S. 82
Fast am Wegesrand in Richtung Norden liegt bald eine Stadt mit dem wenig anheimelnden Namen Müllrose.
Ketman, Per u. Wissmach, Andreas: DDR - ein Reisebuch in den Alltag, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1986, S. 283
Beliebt ist der K. wegen der anheimelnden Wirkung des sichtbaren Feuers und der direkten Strahlungswärme.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 19228
Zitationshilfe
„anheimelnd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/anheimelnd>, abgerufen am 18.01.2020.

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