anlächeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungan-lä-cheln (computergeneriert)
Wortzerlegungan-1lächeln
eWDG, 1967

Bedeutung

jmdn. lächelnd anblicken, jmdm. zulächeln
Beispiele:
jmdn. freundlich, gütig, liebevoll, verschämt, zutraulich, hämisch, pfiffig anlächeln
sie lächelten sich, einander (im geheimen Einverständnis) an
bildlich
Beispiel:
wie hold lächelt die Rose mich an [Mörike1,314]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Betrachter Fremde Gegenüber Passant Verkäufer Zahn aufmunternd dankbar freundlich grüßen gütig hilflos liebevoll lächeln mitleidig nachsichtig nett nicken sanft scheu schüchtern spöttisch streicheln umdrehen unsicher verlegen verliebt verschmitzt versonnen zärtlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›anlächeln‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie lächelt mich an, das Mal rot auf ihrer weißen Haut.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 299
Ich jedenfalls lächele manchmal jemanden an, und dann geschieht es, dass ich argwöhnisch angeschaut werde.
Bild, 17.03.2004
Wahrscheinlich werde ich es anlächeln und ihm erzählen, daß ich ungeduldig auf es gewartet habe.
Süddeutsche Zeitung, 31.12.1997
Der Wirt lächelte sie an, Lisa wiederholte ihre Frage, lauter.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 194
Die Mädchen waren meist ernst, nur wenige lächelten uns an.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 59
Zitationshilfe
„anlächeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/anlächeln>, abgerufen am 19.08.2018.

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