antichristlich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung an-ti-christ-lich
Wortzerlegung anti-christlich
eWDG, 1967

Bedeutung

gegen das Christentum gerichtet

Typische Verbindungen zu ›antichristlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antichristlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›antichristlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

V. war somit nicht antireligiös, wohl aber antichristlich, vor allem antitheologisch und antitheokratisch gesinnt.
Stackelberg, J. von: Voltaire. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 17714
In der islamischen Welt werden andauernd garstigste Bilder antisemitischen und antichristlichen Charakters verbreitet.
Die Zeit, 25.01.2006, Nr. 04
Und dann ist auch die angeblich so antichristliche Moral strukturell genau wie die des Christentums gebaut.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.2000
So kam es seit den sechziger Jahren häufig zu antichristlichen Ausschreitungen.
Franke, Wolfgang: Chinesische Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 19452
Er sieht in ihm nicht nur Heidentum, sondern eine entscheidende antichristliche Macht der Endzeit.
Hagemann, Ludwig: Christentum und Islam: Die Hypothek der Geschichte - Ein Überblick. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 289
Zitationshilfe
„antichristlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antichristlich>, abgerufen am 30.11.2020.

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