antihumanistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-hu-ma-nis-tisch (computergeneriert)
Wortzerlegunganti-humanistisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Denken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antihumanistisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Werke also, die durchaus, wenn Sie so wollen, in einem offiziellen Sinn als dekadent, als antihumanistisch bezeichnet werden.
Die Zeit, 14.04.1961, Nr. 16
Religiöse und volkspädagogische Motive verbinden sich bei ihm zur Einheit, ohne antihumanistischen Affekt.
Messerschmid, F.: La Salle. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23317
Dennoch ließen sie keinen Zweifel an Ausbreitungsgrad der antihumanistischen Ideologie im Volke.
konkret, 1992
Deren Auslöschung sei notwendige Voraussetzung für die Durchsetzung des antihumanistischen, hitlerschen Naturgeschichtsplanes gewesen.
konkret, 1999
Dort hatten die Regisseure Felix Ensslin und Brock Enright jetzt den richtigen Riecher, "Die Räuber" antihumanistisch zu lesen.
Die Welt, 04.02.2006
Zitationshilfe
„antihumanistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antihumanistisch>, abgerufen am 22.05.2019.

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