antikirchlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-kirch-lich
Wortzerlegunganti-kirchlich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Affekt Haltung Polemik Propaganda Tendenz antichristlich antireligiös

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antikirchlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er selber, der Autor, wies es weit von sich, ein antikirchliches Stück geschrieben zu haben.
Die Zeit, 06.04.1962, Nr. 14
Da in Berlin die parlamentarischen Arbeiten nur langsam fortschritten und auf der Linken starke antikirchliche Kräfte auftraten, war dieser Weg realistisch, zugleich war er programmatisch.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16123
Unabhängige Forschungen und kritische Fragen gelten schnell als antikirchlicher Affront.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2000
Die Stimmung ist radikal antiklerikal, aber nicht antikirchlich oder gar antireligiös.
Hultsch, G.: Schlesien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32235
Von dem Tage meines Eintreffens in Wien ab hat keinerlei antikirchliche Aktion im Sinne einer politischen Hetze stattgefunden.
o. A.: Einhundertachtunddreißigster Tag. Freitag, 24. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15402
Zitationshilfe
„antikirchlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antikirchlich>, abgerufen am 14.10.2019.

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