antiklerikal

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-kle-ri-kal (computergeneriert)
Wortzerlegunganti-klerikal

Typische Verbindungen
computergeneriert

Affekt Einstellung Furor Haltung Karikatur Kreis Linke Pamphlet Polemik Presse Propaganda Satire Schrift Stimmung Strömung Tendenz Tradition antichristlich antireligiös atheistisch eingestellt freimaurerisch klerikal liberal radikal traditionell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antiklerikal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch eine ebenso unverhoffte wie aparte antiklerikale Note rettet nichts mehr.
Die Zeit, 03.02.1975, Nr. 05
Er war beseelt von einem besonders starken Nationalismus; er war antiklerikal und fortschrittsgläubig.
Die Welt, 29.07.2004
Die Stimmung ist radikal antiklerikal, aber nicht antikirchlich oder gar antireligiös.
Hultsch, G.: Schlesien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 32235
Im Süden war keine größere politische Partei jemals antiklerikal eingestellt.
o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 10096
Die vorzeitige Verbreitung des Dokuments entfesselte in der antiklerikalen Presse einen Sturm gegen den römischen Obskurantismus.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16475
Zitationshilfe
„antiklerikal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antiklerikal>, abgerufen am 17.10.2019.

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