antiparlamentarisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung an-ti-par-la-men-ta-risch
Wortzerlegung anti-parlamentarisch

Typische Verbindungen zu ›antiparlamentarisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antiparlamentarisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›antiparlamentarisch‹

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Er zeigt, wie groß das antiparlamentarische Potenzial innerhalb der Gesellschaft war.
Die Zeit, 17.10.2013, Nr. 03
Von einer linken Partei wird nun verlangt, sich antiparlamentarisch zu verhalten.
konkret, 1990
Seine Realsatire sei nicht antiparlamentarisch, er selbst sei für einen "gläsernen Staat".
Die Welt, 12.09.2000
Der Umsturz erfolgte völlig widerstandslos, da im Volke eine starke antiparlamentarische Stimmung Platz gegriffen hatte.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Hatte nicht der Generalstaatskommissar genau wie er die Reichsregierung beseitigen, durch ein antiparlamentarisches Direktorium ersetzen wollen?
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 642
Zitationshilfe
„antiparlamentarisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antiparlamentarisch>, abgerufen am 27.11.2020.

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