antipathisch

Worttrennungan-ti-pa-thisch
WortzerlegungAntipathie-isch
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
mit Antipathie erfüllt
b)
Antipathie hervorrufend

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er begriff den Krüger nicht, fand ihn dumm, unkultiviert, antipathisch.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 92
Ein kompliziertes Netz von sympathischen und antipathischen Gefühlen verstrickt alle Männer.
Pilgrim, Volker Elis: Manifest für den freien Mann - Teil 1, Reinbek b. Hamburg: Rowohlt 1983 [1977], S. 135
Nüchternheit im französischen oder angelsächsischen Sinne ist ihm antipathisch und verdächtig.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 85
Sein Beispiel zeigt uns, wie fremd und antipathisch die neue Auffassung den Zeitgenossen noch gewesen ist.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 36409
Mir war das alles neu - ich habe ja in Greifswald ohne Radio u. Zeitung gelebt - aber Friedensburg war mir längst sehr antipathisch.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1948. In: ders., So sitze ich denn zwischen allen Stühlen, Berlin: Aufbau-Verl. 1999 [1948], S. 961
Zitationshilfe
„antipathisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antipathisch>, abgerufen am 16.12.2018.

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