antipreußisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungan-ti-preu-ßisch
Wortzerlegunganti-preußisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Affekt Ressentiment

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›antipreußisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Adenauer-Zeit lebte, stärker, als sie zugab, von antipreußischer Politik.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Auch hatten sich nach 1945 in Süddeutschland althergebrachte antipreußische Gefühle heftig wiederbelebt.
Süddeutsche Zeitung, 07.09.2001
Mit dieser dreifachen Demonstration hatte die antipreußische Bewegung in Deutschland ihren Kulminationspunkt erreicht.
Wundt, Wilhelm: Erlebtes und Erkanntes. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1921], S. 1637
Die Volksstimmung war stark antipreußisch; in Verbindung damit gab es eine bedeutende bürgerlich-demokratische, teilweise republikanische Strömung.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 5072
So endete Beusts antipreußische Politik mit einer Niederlage und mit der Resignation der Ohnmacht.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 383
Zitationshilfe
„antipreußisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antipreußisch>, abgerufen am 12.12.2019.

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