antitrinitarisch

Worttrennungan-ti-tri-ni-ta-risch
Wortzerlegunganti-trinitarisch
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gegen die Dreieinigkeitslehre gerichtet

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seinen großen Einfluß setzte er zuerst für die helvetische, seit 1565 aber offen für die antitrinitarische Richtung ein.
Bucsay, M.: Biandrata (Blandrata). In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 3785
Zur Verteidigung gegen die antitrinitarischen Strömungen tagte 1567 in Debrecen, dem geistigen Mittelpunkt der Reformierten, eine Synode.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7396
Die »Kerygmata des Petrus« lassen auch eine antitrinitarische Tendenz erkennen und verwerfen die trinitarische Auslegung alttestamentlicher Stellen, wie sie in christlichen Kreisen üblich war.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 970
Zitationshilfe
„antitrinitarisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/antitrinitarisch>, abgerufen am 14.12.2019.

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