aristotelisch

Grammatik Adjektiv
Worttrennung aris-to-te-lisch
Ungültige Schreibung Aristotelisch
Rechtschreibregeln § 62
eWDG, 1967

Bedeutung

auf der Lehre des griechischen Philosophen Aristoteles beruhend
Beispiele:
die aristotelische Philosophie
das aristotelische Weltbild

Typische Verbindungen zu ›aristotelisch‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aristotelisch‹.

Verwendungsbeispiele für ›aristotelisch‹

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Mit ihr dringen wir tief in das Wesen der aristotelischen Philosophie ein.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2752
Er betrachtet die Aristotelische Philosophie als eine Vorbereitung für die neupythagoreisch-neuplatonische Philosophie.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 14164
Sie stützt sich auf die Aristotelische Trennung von Theorie und Praxis.
Die Zeit, 03.12.1976, Nr. 50
Wichtig ist die Aristotelische Einteilung der Gesänge in ethische, praktische und enthusiastische.
Vetter, Walther: Ethos. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 11251
Wer Temperament mit autoritärem Stil ("aristotelische Manier") verwechselt, hört nicht genau hin.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.2000
Zitationshilfe
„aristotelisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aristotelisch>, abgerufen am 26.09.2020.

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