assyrisch

Grammatik Adjektiv
Aussprache [aˈsyːʀɪʃ]
Worttrennung as-sy-risch
Wortbildung  mit ›assyrisch‹ als Grundform: Assyrisch · Assyrische

Typische Verbindungen zu ›assyrisch‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›assyrisch‹

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In Rom interessiert er sich für andere Religionen, lernt Persisch, Syrisch, Assyrisch.
Süddeutsche Zeitung, 03.08.2000
In diesem Fall ist das aber ungefähr so wichtig wie bei den Namen der ausgegrabenen assyrischen Städte.
Die Zeit, 24.01.1972, Nr. 04
Der große Abstand zu den assyrischen Bildern ist hier besonders augenfällig.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22420
Von einer assyrischen Kunst kann daher in dieser Zeit eigentlich überhaupt nicht die Rede sein.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 25206
Erst fast tausend Jahre später entwickelte sich hier von neuem eine nun assyrisch bestimmte bescheidene Provinzialkultur.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 9358
Zitationshilfe
„assyrisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/assyrisch>, abgerufen am 05.12.2021.

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