außerökonomisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungau-ßer-öko-no-misch (computergeneriert)
Wortzerlegungaußer-ökonomisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Faktor Zwang

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›außerökonomisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn außerökonomische Faktoren sind schwer quantifizierbar und damit schlecht vorzeigbar.
Die Zeit, 16.09.1988, Nr. 38
Außerökonomische unmittelbare Gewalt wird zwar immer noch angewandt, aber nur ausnahmsweise.
Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 356
Zu Recht hat schon Schumpeter auf die "außerökonomischen Quellen" des Kapitalismus verwiesen.
Die Welt, 11.05.2005
Damit hat ein im strengen Sinne »außerökonomischer Faktor« auf eine dem Gesetz des Kapitals selber zuwiderlaufende Weise eine zentrale Aufgabe des ökonomischen Systems übernommen.
konkret, 2000 [1998]
Weiterhin gewinnen außerökonomische, qualitative oder psychografische Messeziele wie Bekanntheit, Produktwissen und Image immer stärker an Bedeutung.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2003
Zitationshilfe
„außerökonomisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/außerökonomisch>, abgerufen am 17.02.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
äußern
außermittig
außermenschlich
äußerln
außerliterarisch
außerordentlich
Außerortsstraße
außerparlamentarisch
außerparteilich
außerplanmäßig