aufblasbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung auf-blas-bar
Wortzerlegung aufblasen-bar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von aufblasen (1)
Beispiele:
eine aufblasbare Schwimmweste, Gummimatratze
ein aufblasbares Rettungsfloß

Typische Verbindungen zu ›aufblasbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufblasbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufblasbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon mancher hat versucht, sich mit aufblasbarem Plastik das Leben zu versüßen.
Die Zeit, 01.01.2009, Nr. 01
Eine riesige, aufblasbare, orangefarbene Ölsperre zieht sich durch den See.
Bild, 17.06.1999
Die aufblasbare Puppe lag in der Badewanne, wie er sie hineingeworfen hatte.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 230
Rita war jugendfrei, aufblasbar, eine Gummipuppe und hatte einen mehr oder weniger seriösen Job in der Werbung für ein bekanntes Erfrischungsgetränk.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 342
Bei Crash-Sensor-Alarm wird der aufblasbare Luftsack auf Computerbefehl blitzschnell mit unschädlichem Gas gefüllt.
P. M.: Peter Moosleitners interessantes Magazin, 1993, Nr. 10
Zitationshilfe
„aufblasbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufblasbar>, abgerufen am 27.09.2020.

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