aufbocken

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-bo-cken
Wortzerlegungauf-bocken
eWDG, 1967

Bedeutung

Technik ein Fahrzeug, eine große Maschine auf einen Bock stellen
siehe auch Bock (2 a)
Beispiel:
ein Auto zu einer Reparatur, Schmierung aufbocken

Typische Verbindungen zu ›aufbocken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fahrzeug Maschine Wagen abmontieren bocken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufbocken‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufbocken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unser Opel stand eine Ecke weiter aufgebockt in einer Garage.
Die Zeit, 19.07.2006, Nr. 30
Niemand stieg aus, also bockten wir den Wagen mit dem ganzen Gewicht auf.
Süddeutsche Zeitung, 27.10.2001
Von Ravens hatte er ein Reißbrett geliehen und neben der Kammer seines Vaters in der Mansarde aufgebockt.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 160
Die Waggons werden dort von hydraulischen Hebebühnen aufgebockt, so daß man die Drehgestelle und Radsätze austauschen kann.
o. A. [emj]: Umspuranlage. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1985]
Sie hatten ihn neben der Tür zur Mahlstube aufgebockt und vertieften mit ihren Schlageisen die von der Mitte des Steines nach außen führenden Rillen.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 198
Zitationshilfe
„aufbocken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufbocken>, abgerufen am 24.01.2020.

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