aufbrauchen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung auf-brau-chen
Wortzerlegung auf- brauchen
eWDG

Bedeutung

etw. völlig verbrauchen
Beispiele:
sein Erbe, Vermögen, Geld, seine Barschaft aufbrauchen
sämtliche Lebensmittelvorräte sind aufgebraucht
seine Kraft, Energie war am Ende aufgebraucht
Ich werde von dem … Kram [Theater und Bummelei] ganz und gar aufgebraucht [ Th. MannBuddenbrooks1,327]

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen
Synonymgruppe
verbrauchen  ●  aufbrauchen  ugs. · zehren von  geh.

Typische Verbindungen zu ›aufbrauchen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufbrauchen‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufbrauchen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit der herkömmlichen Übertragungstechnik wären die gewonnenen Kapazitäten zu schnell wieder aufgebraucht. [o. A.: Daten in der Warteschleife. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Sooft man sie auch vervielfältigt, sie lassen sich nicht aufbrauchen. [Die Zeit, 08.04.1999, Nr. 15]
Nach einem Jahr war das Geld so gut wie aufgebraucht. [Die Zeit, 19.11.2012, Nr. 47]
Auch „magische Kräfte“, wie sie ihm Tan Dun bescheinigt, brauchen sich auf. [Die Zeit, 11.06.2003, Nr. 24]
Sollte die ganze kleine Masse für diese Verlängerung aufgebraucht werden? [Kronauer, Brigitte: Die Frau in den Kissen, Stuttgart: Klett-Cotta 1990, S. 226]
Zitationshilfe
„aufbrauchen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufbrauchen>.

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