auferbauen

GrammatikVerb · erbaut auf, erbaute auf, hat auferbaut
GrammatikVerb · auferbaut, auferbaute, hat auferbaut
Worttrennungauf-er-bau-en
Wortzerlegungauf-erbauen1
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
aufbauen, erbauen, errichten
2.
a)
aufgebaut, errichtet sein, sich als Bauwerk erheben
b)
sich zu einem Ganzen fügen

Typische Verbindungen
computergeneriert

erbauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auferbauen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nicht die Stunde, Feste zu feiern, aber es ist die Stunde, sich zu sammeln und sich aufzuerbauen.
Hofmannsthal, Hugo von: Rede auf Beethoven. In: Bertram, Mathias (Hg.) Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920], S. 4399
Im ewigen Regen ist nichts mehr heroisch, alles behelfsmäßig, auferbaut auf Ruinen, Wohnanlagen im letzten DDR-Graubraun, keine Farben außer den Magentafahnen vor dem Angelbedarf.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2001
Sie wollen schließlich einander helfen, damit der Leib Christi auferbaut und das Leben der Kirche erneuert werde.
Bolewski, H.: Ökumenische Bewegung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13868
Zitationshilfe
„auferbauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auferbauen#1>, abgerufen am 19.11.2019.

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auferbauen

GrammatikVerb · erbaut auf, erbaute auf, hat auferbaut
GrammatikVerb · auferbaut, auferbaute, hat auferbaut
Worttrennungauf-er-bau-en
Wortzerlegungauf-erbauen2
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

erbauen, (innerlich) stärken

Typische Verbindungen
computergeneriert

erbauen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auferbauen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nicht die Stunde, Feste zu feiern, aber es ist die Stunde, sich zu sammeln und sich aufzuerbauen.
Hofmannsthal, Hugo von: Rede auf Beethoven. In: Bertram, Mathias (Hg.) Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1920], S. 4399
Im ewigen Regen ist nichts mehr heroisch, alles behelfsmäßig, auferbaut auf Ruinen, Wohnanlagen im letzten DDR-Graubraun, keine Farben außer den Magentafahnen vor dem Angelbedarf.
Süddeutsche Zeitung, 18.10.2001
Sie wollen schließlich einander helfen, damit der Leib Christi auferbaut und das Leben der Kirche erneuert werde.
Bolewski, H.: Ökumenische Bewegung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 13868
Zitationshilfe
„auferbauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auferbauen#2>, abgerufen am 19.11.2019.

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