auffüttern

GrammatikVerb
Nebenform selten auffuttern · Verb
Worttrennungauf-füt-tern ● auf-fut-tern
Wortzerlegungauf-füttern1
eWDG, 1967

Bedeutung

ein Tier großfüttern
Beispiele:
sie wollte sich [Dativ] das Hündchen gern auffüttern
die Bachstelze hat den jungen Kuckuck aufgefüttert
salopp ein Kind großziehen
Beispiel:
das Kind mit Brei auffüttern
einen erholungsbedürftigen Menschen durch besondere Nahrung kräftigen
Beispiele:
jmdn. mit Schonkost (wieder) auffüttern
sie wollte ihn ein bisschen auffüttern
sich auffüttern
Beispiel:
ich konnte mich hier erholen und auffüttern [G. Hauptm.3,346]

Thesaurus

Synonymgruppe
auffüttern · füttern · ↗mästen · ↗stopfen
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

füttern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffüttern‹.

Verwendungsbeispiel
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jetzt mußt du erst ein paar Wochen bloß bei uns sein und dich auffuttern lassen.
Hartung, Hugo: Ich denke oft an Piroschka, Frankfurt a. M.: Büchergilde Gutenberg 1980 [1954], S. 47
Zitationshilfe
„auffüttern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auffüttern>, abgerufen am 15.11.2019.

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