auffindbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungauf-find-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungauffinden-bar
Wortbildung mit ›auffindbar‹ als Letztglied: ↗unauffindbar
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
etw. ist schwer, jmd. ist nicht auffindbar
[Carthago] war nicht mehr auffindbar nach dem dritten [Krieg] [BrechtVersucheH. 15,145]

Typische Verbindungen zu ›auffindbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Akte Angeklagte Dokument Gegenstand Massenvernichtungswaffe Material Original Spur Unterlage bislang derzeit gar jederzeit kaum leider mehr nicht nirgends schwer zunächst überhaupt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffindbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›auffindbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da sie erneut geheiratet hat, war sie unter ihrem alten Namen bislang nicht auffindbar.
Der Tagesspiegel, 19.04.2000
Nicht auffindbare Informationen aber sind so gut wie nicht existent.
Die Zeit, 12.09.1997, Nr. 38
Deswegen waren zahlreiche besonders wertvolle technische Geräte in sehr schwer auffindbaren Verstecken geblieben.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 153
Das sind allerdings auch schon alle in dieser Humoreske auffindbaren komischen Momente im engeren Sinn.
Kahl, Willi: Humoreske. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1957], S. 37286
Diese Reptilien sind nicht nur giftig, sondern auch schwer auffindbar.
Rangnow, Rudolf: Tropenpracht und Urwaldnacht, Braunschweig: Gustav Wenzel & Sohn 1938 [1938], S. 126
Zitationshilfe
„auffindbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auffindbar>, abgerufen am 28.01.2020.

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