auffinden

Grammatik Verb · findet auf, fand auf, hat aufgefunden
Aussprache 
Worttrennung auf-fin-den
Wortzerlegung auf- finden
Wortbildung  mit ›auffinden‹ als Erstglied: Auffindung · auffindbar
eWDG

Bedeutung

jmdn., etw. entdecken
Beispiele:
jmdn. bewusstlos, tot auffinden
den Verunglückten, Vermissten nach langem Suchen auffinden
er war nirgends aufzufinden
nicht die kleinste Spur von etw., jmdm. auffinden
ein Erzlager wurde von den Geologen, alte Vasen wurden bei den Ausgrabungen aufgefunden
gesetzmäßige Zusammenhänge bei einer Untersuchung auffinden

Thesaurus

Synonymgruppe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›auffinden‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auffinden‹.

Verwendungsbeispiele für ›auffinden‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Ende hat man sich jedoch auf 2.500 der bisher aufgefundenen 15.000 Briefe einigen können. [Die Zeit, 11.02.2013, Nr. 06]
Von diesen Werken hat man jedoch bis heute (1973) nichts auffinden können. [Bisogni, Fabio: Feroci (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 12203]
Ich bin weit entfernt davon, diese Definition auffinden zu wollen. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 5236]
Um die Technik gut zu nutzen, müssen wir alte Methoden aufgeben und Dinge ausprobieren, auch um versteckte Potentiale aufzufinden. [C't, 1999, Nr. 12]
Ich glaube, die Zahlen in der rechten oberen Ecke werden es leichter machen, ihn aufzufinden. [o. A.: Zwanzigster Tag. Freitag, 14. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 29019]
Zitationshilfe
„auffinden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auffinden>.

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