aufgebbar

Grammatik Adjektiv
Worttrennung auf-geb-bar
Wortzerlegung aufgeben-bar
Wortbildung  mit ›aufgebbar‹ als Letztglied: ↗unaufgebbar

Verwendungsbeispiele für ›aufgebbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In diesem Sinne ist der Pluralismus ein nicht mehr aufgebbares Element.
Die Welt, 25.07.2005
Beide Teile des Begriffs beschreiben tief reichende Ansprüche und essenzielle, nicht aufgebbare Positionen.
Die Welt, 28.08.2001
Zugleich ist die Frage nach den objektivierten Verhältnissen der Menschen eine nicht aufgebbare Frage.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23996
Während die Kanzlerin darüber eine Kommission entscheiden lassen will, gilt der Wehrdienst in weiten Teilen der CDU als nicht aufgebbarer Bestandteil des demokratischen Staates.
Die Zeit, 14.06.2010, Nr. 24
Sie gehören innerlich zusammen, keines von ihnen ist aufgebbar.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1963]
Zitationshilfe
„aufgebbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufgebbar>, abgerufen am 27.05.2020.

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