aufhäufeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-häu-feln
Wortzerlegungauf-häufeln
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die Erde (um die junge Pflanze, um den Rosenstock) aufhäufeln (= zu einem kleinen Haufen aufwerfen)

Thesaurus

Synonymgruppe
anhäufen · aufhäufeln · ↗aufhäufen · ↗aufschaufeln · ↗aufschichten · ↗aufschütten · ↗schichten

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf diese Weise wurde eine beträchtliche Datenmasse aufgehäufelt, die in der anschließenden Statistik fleißig umhergeschoben und sortiert werden konnte.
Die Zeit, 16.10.1992, Nr. 43
Ein frischer Wind blies in Barmbek Laubhaufen auseinander, die fleißige Arbeiter vorher aufgehäufelt hatten.
Bild, 01.11.1999
Der Wind blies um die Hausecken, er begann, Wehen aufzuhäufeln.
Neutsch, Erik: Spur der Steine, Halle: Mitteldeutscher Verl. 1964 [1964], S. 357
Er hat schon manche Ansage gewagt und manchen Hügel erstürmt, den er zuvor eigenhändig aufgehäufelt hatte.
Die Zeit, 13.10.2005, Nr. 42
Am Montag nun wurde er für Fotografen und Fernsehkameras am Parkeingang aufgehäufelt.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2000
Zitationshilfe
„aufhäufeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufhäufeln>, abgerufen am 21.09.2019.

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