aufhebbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungauf-heb-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungaufheben-bar
Wortbildung mit ›aufhebbar‹ als Letztglied: ↗unaufhebbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Spannung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufhebbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Keine Beschreibungsweise ist in sich richtiger als die andere, keine ist zugunsten der anderen aufhebbar.
Der Tagesspiegel, 24.09.2004
Wer die permanente, nicht aufhebbare Spannung zwischen Religion und Politik nicht sieht oder leugnet, dem bleiben die grundlegenden politischen Konflikte unverstanden.
Süddeutsche Zeitung, 15.04.1998
Der Protektoratsstatus sei also durch eine sowieso unzulässige Kündigung der Abkommen von 1955 nicht aufhebbar.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Das Zurückbleibende, nach aufgehobenem Sein, ist Schein und dieser weist auf ein reales, nicht aufhebbares Sein hin.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12249
Die auch im Sozialismus zugegebenermaßen auftretenden Konflikte (Widerspruch) zwischen der Entwicklung der P. und den Produktionsverhältnissen seien nichtantagonistisch und damit aufhebbar.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - P. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8828
Zitationshilfe
„aufhebbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufhebbar>, abgerufen am 06.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Aufhäufung
aufhäufen
aufhäufeln
aufhauen
aufhaschen
aufhebeln
aufheben
Aufhebung
Aufhebungsklage
Aufhebungsvertrag