aufhocken

GrammatikVerb · hockt auf, hockte auf, hat/ist aufgehockt
Worttrennungauf-ho-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-hocken1
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Turnen in Hockstellung auf ein Gerät springen
Grammatik: mit Hilfsverb ‘hat’, mit Hilfsverb ‘ist’
Gegenwort zu abhocken
2.
umgangssprachlich sich auf einen Wagen hocken und mitfahren
Grammatik: mit Hilfsverb ‘hat’, mit Hilfsverb ‘ist’
Beispiel:
so hätte der ihn mit hinten aufhocken lassen [G. HermannWordelmann148]
sich aufhocken
Grammatik: mit Hilfsverb ‘hat’
Beispiel:
er konnte sich gerade noch aufhocken

Typische Verbindungen
computergeneriert

hocken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufhocken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beide tauchen immer wieder, mal groß, mal winzig auf, liegen und strecken sich, hocken auf oder recken sich gegen die verstreuten Teilchen um sie herum.
Die Zeit, 21.08.2006, Nr. 31
Mit hochroten Backen hockt der Achtjährige auf dem Garderobenboden und schnürt seine Schlittschuhe auf.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997
In Berlin hocken sie auf über 1,3 Millionen Quadratmeter unvermieteter Bürofläche.
Der Tagesspiegel, 01.02.1997
Ich hockte auf.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 328
Zitationshilfe
„aufhocken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufhocken#1>, abgerufen am 17.11.2019.

Weitere Informationen …

aufhocken

GrammatikVerb
Worttrennungauf-ho-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-hocken2
eWDG, 1967

Bedeutung

landschaftlich eine Last auf den Rücken nehmen, aufhucken
Beispiele:
den Korb, einen Rucksack aufhocken
sich [Dativ] etw. aufhocken

Typische Verbindungen
computergeneriert

hocken

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beide tauchen immer wieder, mal groß, mal winzig auf, liegen und strecken sich, hocken auf oder recken sich gegen die verstreuten Teilchen um sie herum.
Die Zeit, 21.08.2006, Nr. 31
Mit hochroten Backen hockt der Achtjährige auf dem Garderobenboden und schnürt seine Schlittschuhe auf.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997
In Berlin hocken sie auf über 1,3 Millionen Quadratmeter unvermieteter Bürofläche.
Der Tagesspiegel, 01.02.1997
Ich hockte auf.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 328
Zitationshilfe
„aufhocken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufhocken#2>, abgerufen am 17.11.2019.

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aufhocken

GrammatikVerb
Worttrennungauf-ho-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-hocken3
eWDG, 1967

Bedeutung

landschaftlich, Landwirtschaft
Beispiel:
Getreide aufhocken (= in Hocken, Puppen aufstellen)

Typische Verbindungen
computergeneriert

hocken

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beide tauchen immer wieder, mal groß, mal winzig auf, liegen und strecken sich, hocken auf oder recken sich gegen die verstreuten Teilchen um sie herum.
Die Zeit, 21.08.2006, Nr. 31
Mit hochroten Backen hockt der Achtjährige auf dem Garderobenboden und schnürt seine Schlittschuhe auf.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.1997
In Berlin hocken sie auf über 1,3 Millionen Quadratmeter unvermieteter Bürofläche.
Der Tagesspiegel, 01.02.1997
Ich hockte auf.
Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 328
Zitationshilfe
„aufhocken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufhocken#3>, abgerufen am 17.11.2019.

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