aufkleben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-kle-ben (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-kleben
Wortbildung mit ›aufkleben‹ als Erstglied: ↗Aufklebeetikett · ↗Aufkleber · ↗Aufklebetikett
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. kleben
Beispiele:
eine Briefmarke, Adresse aufkleben
ein Pflaster aufkleben
ausgeschnittene Bilder auf Pappe aufkleben (= aufziehen)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Briefmarke Etikett Etikette Folie Folio Foto Marke Papp Pflaster Plakat Plakette Schriftzug abziehen aufkleben ausschneiden falten kleben schneiden sichtbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufkleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besser sei es darum, das Pflaster an diskreten Stellen aufzukleben.
Der Tagesspiegel, 18.07.2004
Sitzt sie nun genau da, wo Sie das Muster haben möchten, kann sie aufgeklebt werden.
Bild, 01.11.2000
Für die fertiggestellten Pflanzen mußte ich die gedruckten Etiketten aussuchen, und wenn der Vater begutachtet hatte, daß ich richtig etikettiert hatte, mußte ich sie aufkleben.
Bischoff, Charitas: Bilder aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1912], S. 27371
Die schwitzenden Gesichter erschienen ihm stumpf, ihre Augen nach innen gerichtet, ihr Lachen schief aufgeklebt.
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 347
Die Membran wird auf die Öffnung aufgeklebt, da wo sie am weitesten ist.
Chottin, Alexis: Nordafrikanische Musik. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1961], S. 31049
Zitationshilfe
„aufkleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufkleben>, abgerufen am 22.11.2019.

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