auflösbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungauf-lös-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungauflösen-bar
Wortbildung mit ›auflösbar‹ als Letztglied: ↗unauflösbar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von auflösen (Lesart 1. 2. 4)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Dilemma Gegensatz Konflikt Spannung Widerspruch jederzeit kaum weiter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›auflösbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das erscheint zwar immer noch gering, ist mit astronomischen Instrumenten aber leicht auflösbar.
Die Zeit, 27.11.1987, Nr. 49
Sie sind die nicht weiter auflösbaren Rückstände einer eindringlichen Analyse.
Gehlen, Arnold: Urmensch und Spätkultur, Bonn: Athenäum 1956, S. 376
Also ist die Spannung zwischen Klosterleben und wirtschaftlichem Erfolg doch nicht auflösbar?
Süddeutsche Zeitung, 19.08.2004
Zu groß ist der Anteil des Unbewußten daran und nicht alle dabei ablaufenden Prozesse sind in Sprache »auflösbar«.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22902
Unsere Erfahrungen von den Dingen sind in letzter Instanz in Zeichen von Widerständen auflösbar.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 13987
Zitationshilfe
„auflösbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/auflösbar>, abgerufen am 26.08.2019.

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