aufmalen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-ma-len
Wortzerlegungauf-malen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. malen, zeichnen
Beispiele:
ein Bild auf eine Wand, eine Briefkarte aufmalen
Verzierungen auf ein Osterei aufmalen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Buchstabe Farbe Fenster Filzstift Gesicht Kreide Kurve Strich Symbol Tafel Wand Zebrastreifen Zeichen einritzen kleben malen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufmalen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Manchmal ist er zu ihnen gefahren und hat noch einmal etwas aufgemalt.
Der Tagesspiegel, 23.07.2001
Dabei würden auf einer Straße des Ortes quadratische Felder mit Zahlen aufgemalt.
Die Welt, 18.03.2002
Dort sei oftmals »Böse Sieben« gespielt und auch ein Plakat aufgehängt worden, worauf die »Böse Sieben« aufgemalt war.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 22207
Auf denen standen die Angaben über die darin befindlichen Summen, mühsam mit gichtiger Hand aufgemalt.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 718
Die Schale besteht aus rötlichgelbem, sehr feinem, gut gebranntem Ton mit cremefarbenem Überzug, darauf die Figuren mit »metallisch blauschwarzem« Schlicker aufgemalt wurden.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 22443
Zitationshilfe
„aufmalen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufmalen>, abgerufen am 12.11.2019.

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