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aufpäppeln

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung auf-päp-peln
Wortzerlegung auf- päppeln
Wortbildung  mit ›aufpäppeln‹ als Erstglied: Aufpäppelung
eWDG

Bedeutung

umgangssprachlich jmdn. mühsam auffüttern
Beispiele:
ein Kind, einen Kranken mit Suppe, Weißbrot aufpäppeln
wir werden ihn schon (wieder) aufpäppeln

Thesaurus

Synonymgruppe
(wieder) hochpäppeln · aufpäppeln · auskurieren · durchbringen · erfolgreich therapieren · gesund machen · heilen · kurieren · wieder auf die Beine bringen · wiederherstellen  ●  (wieder) zusammenflicken  fig.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›aufpäppeln‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufpäppeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufpäppeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Daneben versucht die Regierung auch, die Position der Polen in der Geschichte aufzupäppeln. [Die Zeit, 14.05.2007, Nr. 20]
Dort wird sie „aufgepäppelt“ und lernt wieder, sich auf der Straße zu bewegen. [Die Zeit, 10.06.1994, Nr. 24]
Erneuerbare Energien lassen sich also nur mit politischer Unterstützung aufpäppeln. [Süddeutsche Zeitung, 16.09.1997]
Er rettete es und wir päppelten es in der Küche auf. [Bild, 27.05.2004]
Deren Kind ist krank geworden und ich versuche, es wieder aufzupäppeln. [Bild, 11.02.2002]
Zitationshilfe
„aufpäppeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufp%C3%A4ppeln>.

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