aufpressen

GrammatikVerb · presste auf, hat aufgepresst
Aussprache
Worttrennungauf-pres-sen
Wortzerlegungauf-pressen
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. pressen
Beispiel:
einem Papier den Stempel, das Siegel aufpressen

Typische Verbindungen
computergeneriert

pressen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufpressen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Muß man den Deckel aufdrehen, aufklappen, aufdrücken, aufschieben, aufstoßen oder aufpressen?
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 68
Dann bleibt nur noch, darauf zu achten, die Stecker an der richtigen Seite aufzupressen.
C't, 1991, Nr. 6
Ich erlebte keine väterlichen Gewalten, die mir irgendwas hätten aufpressen wollen.
Die Welt, 06.10.1999
Sie werden so tief versenkt, daß man außen Kunststoff-Zierköpfe aufpressen kann, die hübsch aussehen und die Fläche der Möbel auflockern.
Bernd Käsch, Heimwerker-Handbuch: Wiesbaden: Falken-Verlag Erich Sicker 1968, S. 138
Zitationshilfe
„aufpressen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufpressen>, abgerufen am 21.07.2019.

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