aufranken

GrammatikVerb · reflexiv
Aussprache
Worttrennungauf-ran-ken (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-ranken1
eWDG, 1967

Bedeutung

gehoben sich an etw. in die Höhe ranken
Beispiele:
der Efeu, die Rebe rankt sich an der Wand, dem Spalier auf
Wo sich das Weinlaub aufrankt bis zum Dach [KleistZerbrochener Krug7]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er muß seinen Wagen selbst aufranken, Luft, Scheibenwaschanlage und Öl selbst prüfen.
Die Zeit, 16.02.1970, Nr. 07
Auf seine Weise suchte selbst des Führers Architekt den Anschluß an jenes übersteigerte Repräsentationsbedürfnis, an dem sich das Lebensgefühl einer politisch unmündigen Gesellschaft aufranken durfte.
Die Zeit, 13.11.1981, Nr. 47
Zitationshilfe
„aufranken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufranken>, abgerufen am 22.11.2019.

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