aufrauen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-rau-en
Wortzerlegungauf-rauen
Ungültige Schreibungaufrauhen
RechtschreibregelnEinzelfälle
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. rau machen
Beispiele:
Gummi mit Sandpapier, Holz mit der Raspel aufrauen
Tuche aufrauen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Oberfläche rauhen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufrauhen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man muss sich vorstellen, wie ich langsam in die Kurve rolle, die Spur ist etwas vereist, aber nicht glatt überfroren, eher aufgeraut, bucklig.
Die Zeit, 28.03.2007, Nr. 14
Wo Sampleschleifen oft Songs aufrauen, bettet er sie geschmeidig in die Nummern.
Süddeutsche Zeitung, 18.04.2001
Das Böse an der Wand Zugleich, so lässt sich der Titel auch verstehen, ist das Leben Pauls bis in die letzte Faser freigelegt und aufgeraut.
Der Tagesspiegel, 04.05.2003
Die Oberfläche der Stege ist stark aufgeraut, damit bei den in Köln üblichen Winterhochwassern niemand auf den eisglatten Stegen ausrutscht und ins Wasser fällt.
Die Welt, 25.02.2003
Mit einem Mini-Sandstrahlgerät wird die Oberfläche des Zahnersatzes aufgeraut und dann mit dem abgebrochenen Stück oder einem Ersatzteil verklebt.
Bild, 03.09.1997
Zitationshilfe
„aufrauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufrauen>, abgerufen am 17.06.2019.

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