Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

aufschiebbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung auf-schieb-bar
Wortzerlegung aufschieben -bar
Wortbildung  mit ›aufschiebbar‹ als Letztglied: unaufschiebbar

Verwendungsbeispiele für ›aufschiebbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist nicht auszuschließen, daß aufschiebbare Behandlungen, die ein körperliches Wohlbefinden nicht beeinträchtigen, in das nächste Jahr verschoben werden können. [Süddeutsche Zeitung, 28.10.1994]
Außerdem seien aufschiebbare Ausgaben im zivilen Sektor möglichst zu unterlassen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]]
Zwei Stunden später stieg ich in eine Taxe mit aufschiebbarer Trennscheibe. [Die Zeit, 16.06.1967, Nr. 24]
Man könne dies natürlich auch auf dem mühseligen Umweg über bestehende Paragraphen erreichen, aber eine Gesamtüberholung sei nicht mehr aufschiebbar. [Die Zeit, 05.02.1962, Nr. 06]
Morgens, gegen fünf, saß ich wieder in einer Taxe mit aufschiebbarer Trennscheibe. [Die Zeit, 16.06.1967, Nr. 24]
Zitationshilfe
„aufschiebbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufschiebbar>.

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