aufschmeißen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-schmei-ßen
Wortzerlegungauf-schmeißen
Wortbildung mit ›aufschmeißen‹ als Grundform: ↗aufgeschmissen

Typische Verbindungen zu ›aufschmeißen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

schmeißen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufschmeißen‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufschmeißen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist immer wieder gut für eine Überraschung, ohne ihn wäre ich aufgeschmissen.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 185
Wenn man nicht wirklich genau weiß, was man will, ist man ziemlich aufgeschmissen.
C't, 2000, Nr. 24
Wenn du hier kein Geld hast, bist du aufgeschmissen, mehr als irgendwo sonst auf dem ganzen weiten Planeten.
Die Zeit, 27.07.1984, Nr. 31
In diesem Land ist man als Tramper manchmal völlig aufgeschmissen.
Brussig, Thomas: Wasserfarben, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1991], S. 167
Wenn am Bahnhof nur irgendein Regionalzug fahren würde, war sie aufgeschmissen.
Kopetzky, Steffen: Grand Tour, Frankfurt am Main: Eichborn 2002, S. 323
Zitationshilfe
„aufschmeißen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufschmei%C3%9Fen>, abgerufen am 17.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
aufschlußreich
Aufschlüsselung
aufschlüsseln
Aufschlussarbeit
Aufschluß
aufschmelzen
Aufschmelzung
aufschmieren
aufschminken
aufschnallen