Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

aufspreizen

Grammatik Verb
Worttrennung auf-sprei-zen
Wortzerlegung auf- spreizen

Verwendungsbeispiele für ›aufspreizen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Satz wird zerlegt, phonemisch und klanglich aufgefächert in vier Sprachen, aufgespreizt zwischen assoziativer Freiheit und Buchstabenpräzision. [Süddeutsche Zeitung, 24.12.2001]
In letzterer Gestalt ist es, zur Programmzeitschrift aufgespreizt, an Kiosken käuflich. [Die Zeit, 18.02.1991, Nr. 07]
Auf Bitte der Photographen warf sich Carl in seinem neonblauen Einteiler in Pose, spreizte die Arme und legte das breiteste Grinsen der Leichtathletik frisch auf. [Süddeutsche Zeitung, 20.05.1996]
Leicht spreizen sich die Oberschenkel auf am breiten Tank, liegen eng an den Rundungen der Sitzbank. [Die Welt, 17.12.2005]
Den Griff der Gabel hatten sie zu einem Schlagring rundgebogen, die Zähne der Gabel fächerförmig aufgespreizt und so zur Waffe umfunktioniert. [Süddeutsche Zeitung, 03.06.2003]
Zitationshilfe
„aufspreizen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufspreizen>.

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