Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

aufstäuben

Grammatik Verb · stäubt auf, stäubte auf, ist aufgestäubt
Worttrennung auf-stäu-ben
Wortzerlegung auf- stäuben
eWDG

Bedeutung

aufstieben
Beispiele:
Schnee stäubt auf
daß das Mehl … in einer kleinen weißen Wolke aufstäubte [ G. HermannWordelmann268]

Verwendungsbeispiele für ›aufstäuben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er spielt mit dem Material, läßt es aufstäuben und sich wieder verfestigen. [Süddeutsche Zeitung, 05.04.1997]
Der feine Korallensand ist grellweiß, makellos unberührt, und wenn man ihn mit dem Fuß aufstäuben läßt, wird er golden. [Die Zeit, 29.01.1990, Nr. 05]
Flachgetretener Boden stäubt auf unter den Füßen der Hunderte von Tanzenden. [Welt und Wissen, 1929, Nr. 1, Bd. 18]
Wenn der Ball in einem Bunker landet, wird nun Schnee statt Sand aufstäuben. [Die Zeit, 25.12.1987, Nr. 53]
Das Wasser war klar und stäubte über steilem Gefalle rosafarben auf. [Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 162]
Zitationshilfe
„aufstäuben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufst%C3%A4uben>.

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