aufstäuben
GrammatikVerb · stäubte auf, ist aufgestäubt
Worttrennungauf-stäu-ben (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-stäuben
eWDG, 1967

Bedeutung

aufstieben
Beispiele:
Schnee stäubt auf
daß das Mehl ... in einer kleinen weißen Wolke aufstäubte [G. HermannWordelmann268]
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

stäubte

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstäuben‹.

DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er spielt mit dem Material, läßt es aufstäuben und sich wieder verfestigen.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.1997
Der feine Korallensand ist grellweiß, makellos unberührt, und wenn man ihn mit dem Fuß aufstäuben läßt, wird er golden.
Die Zeit, 29.01.1990, Nr. 05
Flachgetretener Boden stäubt auf unter den Füßen der Hunderte von Tanzenden.
Welt und Wissen, 1929, Nr. 1, Bd. 18
Das Wasser war klar und stäubte über steilem Gefalle rosafarben auf.
Born, Nicolas: Die Fälschung, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1980 [1979], S. 162
Dieser Schuß schlug neben dem Pferdekadaver ein und stäubte etwas Schnee auf.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 64
Zitationshilfe
„aufstäuben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufstäuben>, abgerufen am 28.06.2017.

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