aufstampfen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung auf-stamp-fen
Wortzerlegung auf- stampfen
eWDG

Bedeutung

auf den Erdboden stampfen
Beispiele:
er stampfte auf, um den Schnee von den Sohlen zu entfernen
vor Ärger, Wut, Ungeduld aufstampfen
empört, entrüstet, herrisch, wütend aufstampfen

Typische Verbindungen zu ›aufstampfen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstampfen‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufstampfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch manche von ihnen stampfen nicht nur wütend mit dem Fuß auf. [Die Zeit, 30.08.2012, Nr. 35]
Man sah ihn förmlich im Trotz mit dem Fuß aufstampfen. [Die Welt, 06.04.2004]
Er stampfte mit dem Fuß auf und wandte sich wieder auf diese Weise ab, als fürchtete er sich. [Andres, Stefan Paul: Wir sind Utopia, München: Piper 1951 [1943], S. 24]
Sie sah ihn den Kopf schütteln und stampfte zornig auf. [Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 362]
Das Spiel strengte die Männer wirklich an: Sie schwitzten, stampften auf, schrien sich an, tranken ein Glas nach dem anderen. [Degenhardt, Franz Josef: Die Abholzung, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1985], S. 24]
Zitationshilfe
„aufstampfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufstampfen>.

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