Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

aufstehen

Grammatik Verb · steht auf, stand auf, ist/hat aufgestanden
Aussprache 
Worttrennung auf-ste-hen
Wortzerlegung auf- stehen
Wortbildung  mit ›aufstehen‹ als Erstglied: Stehaufmännchen  ·  mit ›aufstehen‹ als Binnenglied: Frühaufsteher · Spätaufsteher
eWDG

Bedeutungen

1.
sich erheben
Grammatik: mit Hilfsverb ‘ist’
a)
von seinem Sitzplatz
Beispiele:
eilig, langsam, mühsam, geräuschvoll, entschlossen aufstehen und jmdn. begrüßen
bei jmds. Eintritt aufstehen
Jugendliche sollen vor alten Leuten in der Straßenbahn aufstehen (= ihren Sitzplatz anbieten)
satt vom Tisch, Essen aufstehen
b)
von seinem Nachtlager
Beispiele:
spät, um 5 Uhr früh, mit der Sonne aufstehen
gehobenvor Tau und Tag aufstehen
umgangssprachlichmit den Hühnern aufstehen
mit schwerem Kopf, völlig zerschlagen, übel gelaunt aufstehen
übertragen
Beispiele:
umgangssprachlicher ist heute mit dem linken Bein zuerst aufgestanden (= ist übel gelaunt)
saloppda musst du eher aufstehen! (= bei mir richtest du so nichts aus!)
c)
von seinem Krankenlager
Beispiele:
wenn du fieberfrei bist, darfst du aufstehen
vor 14 Tagen soll er nicht aufstehen
d)
gehoben, übertragen entstehen
Beispiele:
Feindschaft, Hass stand in ihm auf
In mir stand damals ein großes Gefühl auf [ H. Mann8,233]
2.
sich empören
Grammatik: mit Hilfsverb ‘ist’
Beispiele:
gegen, wider jmdn., etw. aufstehen
das Volk stand wie ein Mann gegen ihn, gegen das Regime auf
im Mai 1525 waren die Bauern aufgestanden
3.
offen stehen
Grammatik: mit Hilfsverb ‘hat’
Beispiele:
die Tür, das Fenster steht weit auf
die ganze Nacht hat das Tor aufgestanden
4.
Jägersprache vom Boden auffliegen
Grammatik: mit Hilfsverb ‘ist’
Beispiele:
vor dem Hund, Jäger stand plötzlich ein Volk Rebhühner auf
von einem Gewässer stehen die Enten auf
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

stehen · gestanden · abstehen · Abstand · auferstehen · Auferstehung · aufstehen · Aufstand · aufständisch · ausstehen · Ausstand · Außenstände · beistehen · Beistand · bestehen · Bestand · beständig · Bestandteil · einstehen · Einstand · entstehen · gestehen · eingestehen · zugestehen · geständig · Geständnis · Umstand · unterstehen1 · Unterstand · unterstehen2 · vorstehen · Vorsteher · Vorstand · zustehen · Zustand · zuständig
stehen Vb. ‘auf die Füße gestellt sein, auf einer Stelle verharren’ geht zurück auf ahd. (8. Jh.), mhd. stēn, woraus (bei Überführung in die regelmäßige Konjugation mit zur Silbentrennung und wohl auch als Dehnungszeichen nach dem Muster von sehen, s. d., eingefügtem h) stehen (zuerst md. 14. Jh.) wird. Ahd. mhd. stēn ist eine (wohl unter dem Einfluß von ahd. mhd. gēn neben gān, s. gehen, entstandene) Nebenform zu ahd. (8. Jh.), mhd. asächs. mnd. stān, mnl. staen, nl. staan, schwed. stå. Daneben besteht ein nasalierter und Dentalerweiterung aufweisender Stamm germ. *stand- in ahd. stantan (8. Jh.), mhd. standen, asächs. standan, mnl. standen, afries. stonda, aengl. standan, engl. to stand, anord. standa, got. standan (wozu auch Stand und mit sekundärem Ablaut Stunde, s. d., gehören). Wie Präteritalformen ohne n (got. stōþ, stōþum, aengl. stōd, stōdon, engl. stood ‘stand, standen’) zeigen, war der Nasal in germ. *stand- ursprünglich nur präsensbildend. Verwandt sind aind. sthā- ‘stehen’, tíṣṭhati ‘steht’, griech. histánai, Aorist stḗnai (ἱστάναι, στῆναι) ‘stellen’, lat. stāre ‘stehen’, air. tair(ṡ)issiur ‘stehe, bleibe stehen’, lit. stóti ‘sich (hin)stellen, treten’, aslaw. stojati, russ. stoját’ (стоять) ‘stehen’, aslaw. stati ‘sich stellen’, russ. stat’ (стать) ‘werden, anfangen, sich stellen’. Man vereinigt alle Formen unter einem Wurzelansatz ie. *stā, *stə- ‘stehen, stellen’ und betrachtet die aspirierte Tenuis (th) des Aind. als Neuerung gegenüber der ie. Ausgangsform. Das ā in den Kurzformen des germ. Verbs (statt eines lautgesetzlich zu erwartenden germ. ō) geht auf eine frühe Angleichung an das unter gehen (s. d.) behandelte, zur Wurzel ie. *g̑hē-, *g̑hēi- gehörende Gegenwort zurück (vgl. ahd. mhd. gān, s. oben). An die Wurzel ie. *stā- bzw. deren unterschiedliche Erweiterungen schließen sich eine Vielzahl von Wörtern an (s. z. B. Stadel, Stadt, Statt, Staude, stauen, staunen, stet, Steuer1 f. Steuer2 n., stieren, Stuhl, stur, Stute, stützen). gestanden Part.adj. ‘erfahren, gesetzt’ (ein gestandener Mann), spätmhd. gestanden ‘groß, erwachsen’, also wohl ‘zum Stehen gekommen’. abstehen Vb. ‘von etw. ablassen, abgehen, von etw. entfernt sein’, seit dem 16. Jh. auch ‘durch langes Stehen an Qualität verlieren, verderben’, mhd. abestān, abestēn, auch ‘absteigen’ (vom Pferd); Abstand m. ‘Distanz, Entfernung’ (17. Jh.), ‘das Ablassen, Aufgeben von etw.’ (15. Jh.), Abstand nehmen von etw. ‘auf etw. verzichten’ (19. Jh.). auferstehen Vb. ‘vom Tode wieder erstehen’, ahd. ūfirstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. ūferstān ‘aufstehen, sich erheben, vom Tode auferstehen’; Auferstehung f. ‘Wiedererwecktwerden vom Tode’ (15. Jh.); vgl. mhd. ūferstandunge. aufstehen Vb. ‘sich erheben’, ahd. ūfstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. ūfstān, auch ‘jmdm. aufkündigen, aus dem Dienst treten’; Aufstand m. ‘Erhebung, Empörung, Aufruhr’, spätmhd. ūfstant; aufständisch Adj. ‘aufrührerisch, sich erhebend, empörend’ (19. Jh.). ausstehen Vb. ‘fällig, zu zahlen sein’ (14. Jh.), ‘weggehen, seinen Dienst verlassen, eine Verpflichtung erfüllen’ (15. Jh.), ‘etw. bis zum Ende durchstehen, ertragen, aushalten’ (16. Jh.), mhd. ūʒstān, -stēn ‘aus-, wegbleiben, ausruhen (vom Pferd)’; Ausstand m. ‘Arbeitsniederlegung, Streik’; seit dem 17. Jh. im Obd. (zunächst im Bair.) in der speziellen Bedeutung ‘Ausscheiden aus einem Dienst, einer Stellung’ (Gegensatz Einstand, s. unten); seit den 80er Jahren des 19. Jhs. auf Arbeitsniederlegungen bezogen; in dieser Bedeutung seit etwa 1890 allgemein verbreitet neben dem aus dem Engl. entlehnten Konkurrenzwort Streik (s. d.). Außenstände Plur. ‘fälliges, noch nicht (zurück)gezahltes Geld’ (19. Jh.); älter Ausstände Plur., Ausstand m., mhd. ūʒstant ‘ausstehendes Geld’. beistehen Vb. ‘unterstützen, helfen’, ahd. bīstantan, -stān, -stēn (9. Jh.), mhd. bīstān ‘dabeistehen, Hilfe leisten’; Beistand m. ‘Hilfe, Unterstützung’, spätmhd. bīstant. bestehen Vb. ‘(auf längere Zeit) existieren, vorhanden sein, erfolgreich zum Ende führen’, ahd. bistantan, -stān, -stēn ‘bleiben, verharren’ (9. Jh.), mhd. bestān, bestēn ‘stehenbleiben, standhalten, umstehen, entgegentreten, feindlich angreifen, etw. unternehmen’; Bestand m. ‘Dauer, Existenz, Vorrat’, frühnhd. bestant (Anfang 15. Jh.), auch ‘Waffenstillstand, Pacht’; vgl. ahd. bistentida f. (10. Jh.); beständig Adj. ‘dauerhaft, immer wiederkehrend, festbleibend’, mhd. bestendec; Bestandteil m. ‘Teil eines Ganzen, einer größeren Einheit’ (18. Jh.). einstehen Vb. ‘für etw. eintreten, bürgen, etw. verantworten’ (18. Jh.), frühnhd. ‘in eine Gemeinschaft eintreten, einen Dienst antreten’, spätmhd. īnstān (substantiviert) ‘das In-sich-selbst-Sein’; Einstand m. ‘Amts-, Dienstantritt, Eintrittsleistung, -geld, Eintrittsschmaus’, spätmhd. īnstant ‘Vorkaufsrecht, Einstellung der Gerichtsverhandlung’. entstehen Vb. ‘sich entwickeln, hervorgehen’, ahd. intstantan, -stān, -stēn ‘verstehen’ (8. Jh.), mhd. entstān, -stēn ‘verstehen, wahrnehmen, merken’, vom Mhd. an auch (gemäß den unterschiedlichen Verwendungen von ent-, s. d.) ‘sich von etw. wegstellen, entgehen, mangeln’ (so bis ins 19. Jh.) und ‘zu sein beginnen, werden’. gestehen Vb. ‘bekennen, nicht leugnen’, ahd. gistantan, -stān, -stēn ‘(be)stehen, fest-, stillstehen, beruhen, aufhören, anfangen, standhalten’ (9. Jh.), mhd. gestān, -stēn, auch ‘sich stellen, treten, beistehen, zugestehen, wozu stehen, bekennen (vor Gericht), kosten’; eingestehen Vb. ‘bekennen’ (18. Jh.); zugestehen Vb. ‘gewähren, einräumen’ (17. Jh.); vgl. mhd. zuogestēn ‘mit jmdm. einmütig sein, zur Seite stehen’; geständig Adj. ‘seine Schuld bekennend’ (16. Jh.), mhd. gestendec ‘beständig, unveränderlich, einwilligend, zustimmend, hilfreich’; Geständnis n. ‘Bekenntnis der Schuld, das Eingestehen’ und ‘das Eingestandene’ (17. Jh.). Umstand m. ‘besondere Lage, Sachverhalt’ (15. Jh.), in (gesegneten, anderen) Umständen sein ‘schwanger sein’ (17. Jh.), ‘Umschweif, Umständlichkeit’ (15. Jh.), (keine) Umstände (‘Umständlichkeiten’) machen (16. Jh.), ‘(keine) Mühe, Förmlichkeit machen’ (18. Jh.); vgl. mhd. umbestant ‘was, wer herumsteht’ (kollektiver Sing.). unterstehen1 Vb. ‘unter einem Schutzdach stehen, sich unterstellen’, spätmhd. understān, -stēn; Unterstand m. ‘Unterkunft, wo man sich unterstellt, Schutz’ (16. Jh.), militärisch ‘abgedeckter Schutzraum’ (19. Jh.), spätmhd. understant ‘Stütze, Hilfe’. unterstehen2 Vb. ‘untergeordnet, unterstellt sein’ (17. Jh.), reflexiv ‘wagen, sich erlauben, erdreisten’ (16. Jh.), ahd. untarstantan, -stān, -stēn ‘haltmachen, zukommen’ (8. Jh.), mhd. understān, -stēn ‘zustande bringen, bewirken, bestehen, bekämpfen’, reflexiv ‘etw. unternehmen, sich einer Sache unterziehen’. verstehen s. d. vorstehen Vb. ‘hervorragen, an der Spitze stehen, leiten’, ahd. forastantan, -stān, -stēn ‘voranstehen, sich auszeichnen, vorhanden sein’ (9. Jh.), mhd. vorestān, -stēn ‘bevorstehen, sorgen für, regieren’; Vorsteher m. ‘Leiter’ (16. Jh.); Vorstand m. ‘Leitungsgremium, Leiter’ (Anfang 19. Jh.), älter ‘Verteidiger, Bürge’ (15. Jh.), ursprünglich auch ‘Zustand des Stehens vor einem anderen oder etw. anderem, Bürgschaft, erste Stelle’ (16. Jh.). Widerstand, widerstehen s. wider. zustehen Vb. ‘von Rechts wegen gebühren, Anspruch auf etw. haben’ (15. Jh.), mhd. zuostān, -stēn ‘verschlossen sein, zu einem treten, ihm beistehen, zukommen, angehören, zuständig sein’; Zustand m. ‘Art und Weise, Verhältnisse, worin sich Personen und Dinge befinden’ (17. Jh.), älter ‘Hinzugehöriges, Dabeistehendes’ (15. Jh.); zuständig Adj. ‘zur Sache gehörig, kompetent’, auch ‘dazugehörig’ (16. Jh.), ‘zeitlich bevorstehend’ (17. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
gähnen · klaffen · offen sein · weit geöffnet sein  ●  (weit) offen stehen  Hauptform · aufstehen  ugs., regional
Assoziationen
  • unüberbrückbar · unüberwindbar · unüberwindlich
  • (nur) angelehnt · einen Spalt (breit) geöffnet · einen Spalt (breit) offen (stehen / sein) · einen Spaltbreit geöffnet · einen Spaltbreit offen · nicht ins Schloss gefallen  ●  nicht ganz zu  ugs. · nicht im Schloss  ugs.
Synonymgruppe
(sich) auf die Füße stellen · (sich) hinstellen · (sich) hochkämpfen · (sich) hochrappeln · auf die Beine kommen · auf die Füße kommen · aufstehen · hochkommen  ●  in die Senkrechte kommen  ugs., scherzhaft
Assoziationen
Synonymgruppe
(das) Bett verlassen · aufstehen · aus dem Bett aufstehen · aus dem Bett springen · aus den Federn kriechen · aus den Federn müssen · herausmüssen  ●  rausmüssen  ugs.
Assoziationen
  • (sich) auf die Füße stellen · (sich) hinstellen · (sich) hochkämpfen · (sich) hochrappeln · auf die Beine kommen · auf die Füße kommen · aufstehen · hochkommen  ●  in die Senkrechte kommen  ugs., scherzhaft
  • auffahren · aufschrecken · aufspringen · aufspringen wie von der Tarantel gestochen · emporfahren · emporschnellen · hochfahren · hochschnellen · hochschrecken · hochspringen · in die Höhe fahren · in die Höhe schnellen  ●  (plötzlich) senkrecht im Bett stehen  ugs., fig.
  • aufgestanden! · hoch mit dir! · hoch mit euch!  ●  (los jetzt,) aufstehen!  ugs. · Erhebe dich, du schwacher Geist!  ugs., ironisch · komm(t) hoch!  ugs. · raus aus den Federn!  ugs.
  • (den) Tag beginnen · in den Tag starten
Antonyme
  • zu Bett gehen  geh.
Synonymgruppe
(den) Platz freimachen · (sich) von den Plätzen erheben · (sich) von seinem Platz erheben · (vom Stuhl) aufstehen · vom Platz aufstehen  ●  (den) Hintern anlüften  ugs., ironisch · (sich) erheben  geh. · (sich) hinstellen  ugs. · (sich) stellen  ugs.
Assoziationen
  • (das) Feld räumen · (den) Platz freigeben · (den) Platz freimachen · (den) Platz räumen · (den) Platz verlassen  ●  (einen oder mehrere Plätze) weiterrücken  ugs.
  • (sich) auf die Füße stellen · (sich) hinstellen · (sich) hochkämpfen · (sich) hochrappeln · auf die Beine kommen · auf die Füße kommen · aufstehen · hochkommen  ●  in die Senkrechte kommen  ugs., scherzhaft
  • (das) Bett verlassen · aufstehen · aus dem Bett aufstehen · aus dem Bett springen · aus den Federn kriechen · aus den Federn müssen · herausmüssen  ●  rausmüssen  ugs.
Synonymgruppe
aufgestanden! · hoch mit dir! · hoch mit euch!  ●  (los jetzt,) aufstehen!  ugs. · Erhebe dich, du schwacher Geist!  ugs., ironisch · komm(t) hoch!  ugs. · raus aus den Federn!  ugs.

Typische Verbindungen zu ›aufstehen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstehen‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufstehen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn eine sitzende Dame mit einer stehenden Dame bekannt gemacht werden soll, sollte die sitzende Dame aufstehen. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 68]
Der Herr hingegen steht immer auf, wenn er vorgestellt wird. [Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 33]
Immer steht man am Ende bloß auf, sagt: das war nun dies, wer geht noch mit, einen trinken? [Die Zeit, 04.11.1999, Nr. 45]
Zweimal in der Nacht ist er aufgestanden, um den Bruch zu schneiden, bis es seiner Frau irgendwann gestunken hat. [Die Zeit, 22.12.1998, Nr. 53]
Wenn ein Kind den entsprechenden Plural nicht weiß, muß es aufstehen. [Brumme, Gertrud-Marie: Muttersprache im Kindergarten, Berlin: Volk u. Wissen 1981 [1966], S. 179]
Zitationshilfe
„aufstehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufstehen>.

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