aufsteppen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-step-pen
Wortzerlegungauf-steppen1
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. steppen
Beispiele:
auf das Kleid, die Bluse Verzierungen aufsteppen
eine Jacke mit aufgesteppten Taschen

Typische Verbindungen
computergeneriert

steppen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufsteppen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Rechts auf rechts entlang der markierten Schlitzlinie zwei Paspelstreifen, deren Enden etwa 2 cm überstehen, anheften und aufsteppen.
Janusch, Antonie: Unser Schneiderbuch, Leipzig: Verlag für d. Frau 1979 [1965], S. 104
Die umgekippte Naht dicht an der Kante aufsteppen oder mit kleinen Saumstichen festnähen.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 340
Blaufuchsbesatz lugt wie dichte Wimpern aus Kanten und Kapuzen und wird von silbrigen Lederstreifen gehalten, die rot aufgesteppt sind.
Der Tagesspiegel, 08.11.2003
Nun steppt man dem Vorderteil von 53 bis 54 über 57 die Passe auf und führt Schulter- und Seitennähte aus.
o. A.: o. T. [Hemdbluse mit Säumchengarnitur ...] In: Mode und Handarbeit, 01.10.1906, S. 448
Zitationshilfe
„aufsteppen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufsteppen>, abgerufen am 18.11.2019.

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