aufstreichen

GrammatikVerb · streicht auf, strich auf, hat aufgestrichen
Aussprache
Worttrennungauf-strei-chen (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-streichen
Wortbildung mit ›aufstreichen‹ als Grundform: ↗Aufstrich
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. streichen, aufschmieren
Beispiele:
Butter, Wurst (aufs Brot) aufstreichen
Salbe (auf die Wunde) aufstreichen
die Farbe, den Kleister zu dick aufstreichen

Typische Verbindungen
computergeneriert

streichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstreichen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wichtig erscheinende Details streicht er in seinem Stadtführer an oder schreibt sie auf.
Die Welt, 03.02.2001
Zwiebelmasse gleichmäßig dick aufstreichen, glätten und nochmals mit Mehl bestäuben.
Süddeutsche Zeitung, 11.08.2000
Der Käse wird zu einer feinen Salbe gerührt und messerrückendick auf die Leinwand aufgestrichen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 356
Er wird auf Blindboden aufgestrichen und kann auch gefärbt oder in Plattenform hergestellt werden.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 81
Durch Übergehen mit konzentrierter Schwefelsäure läßt sich echtes K., das auf einen Karton aufgestrichen wird, sofort erkennen.
o. A.: Lexikon der Kunst - K. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 25027
Zitationshilfe
„aufstreichen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufstreichen>, abgerufen am 15.11.2019.

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