aufstreifen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungauf-strei-fen
Wortzerlegungauf-streifen
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
die Ärmel, seine Hosenbeine aufstreifen (= aufkrempeln)
Sie [die Fische] wurden von Männern in aufgestreiften Hosen ... herausgegriffen [G. Hauptm.3,68]

Typische Verbindungen
computergeneriert

streifen Ärmel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufstreifen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich streife mir die Ärmel auf, ich rufe an, ich beschwöre - und eine Minute später habt ihr 's!
Rubiner, Ludwig: Die Gewaltlosen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1919], S. 16636
Schafheutlin erlaubte sich, den Schlips zu lockern und die Hemdärmel aufzustreifen?
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 431
Sie erschien in der Thüre - im kurzen Unterrock, die Aermel aufgestreift, die nackten Füße in Pantoffeln.
Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 23
Zitationshilfe
„aufstreifen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufstreifen>, abgerufen am 15.10.2019.

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