aufzwängen

GrammatikVerb
Worttrennungauf-zwän-gen (computergeneriert)
Wortzerlegungauf-zwängen

Thesaurus

Synonymgruppe
aufoktroyieren · aufzwängen · jemandem etwas aufdrängen · ↗oktroyieren  ●  ↗andrehen  ugs.

Typische Verbindungen zu ›aufzwängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wille zwängen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aufzwängen‹.

Verwendungsbeispiele für ›aufzwängen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir versuchen nicht, jemandem diese Ideale aufzuzwängen, noch wären wir dazu in der Lage.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Ein Recht auf Leben, das seinem Inhaber gegen dessen Willen zehn letzte qualvolle Minuten des Verbrennens aufzwänge, wäre so absurd wie monströs.
Die Zeit, 17.11.2005, Nr. 47
Seine Mannschaft ist noch nicht reif genug, ihr Spiel dem Gegner aufzuzwängen, sondern nimmt dessen Stil auf.
Süddeutsche Zeitung, 12.11.2001
Auf dem untersten Treppenabsatz zwängte sie sich an ihm vorbei und hielt die Haustür auf.
Schulze, Ingo: Simple Storys, Berlin: Berlin-Verl. 1998, S. 105
Vor allem der Stiefvater will dem Angeklagten seinen Blick aufzwängen - er dreht sich zur Seite.
Bild, 31.10.1997
Zitationshilfe
„aufzwängen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aufzw%C3%A4ngen>, abgerufen am 19.01.2020.

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