ausbacken

GrammatikVerb · bäckt aus, buk aus, hat ausgebacken
GrammatikVerb · backt aus, backte aus, hat ausgebacken
Aussprache
Worttrennungaus-ba-cken (computergeneriert)
Wortzerlegungaus-backen1
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. fertig backen, durchbacken
Beispiele:
Pfannkuchen (in siedendem Fett) ausbacken
goldbraun ausgebackene Eierkuchen
Ach! zieh mich raus [rief das Brot] ... ich bin schon längst ausgebacken [GrimmHolle1,93]
übertragen
Beispiel:
Ein unfertiger, halb ausgebackener, junger Mensch [RemarqueZeit zu leben239]

Thesaurus

Synonymgruppe
ausbacken · zu Ende backen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Butterschmalz Fett Pfanne backen goldbraun goldgelb panieren schwimmend wälzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausbacken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zum Steak, das hier groß und saftig ist, gibt es ausgebackenes Brot.
Die Zeit, 18.02.2008, Nr. 07
Mit dieser Masse die Brotscheiben bestreichen und in heißem Fett schwimmend ausbacken.
o. A.: Wir kochen gut, Leipzig: Verl. für d. Frau 1968 [1963], S. 133
Blumenkohlröschen in den Teig tauchen und in heißem Fett goldgelb ausbacken.
Bild, 04.12.2003
Die einzelnen Zwiebelringe in den Teig tauchen und in heißem Fett ausbacken.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 270
Scampi durch den Teig ziehen, in der Pfanne im Pflanzenöl schwimmend ausbacken.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2000
Zitationshilfe
„ausbacken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ausbacken>, abgerufen am 15.11.2019.

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