ausgabefreudig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungaus-ga-be-freu-dig
WortzerlegungAusgabe-freudig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zu Geldausgaben stets geneigt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Konsument Konsumente

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausgabefreudig‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vielleicht wird hier auch die heilsame Wirkung angedrohter Blauer Briefe spürbar, wegen derer die Finanzminister nicht mehr so ausgabefreudig sind wie früher.
Die Welt, 20.07.2002
Die republikanische Mehrheit im Kongreß fürchtete unter dem angeblich ausgabefreudigen Liberalen aus Arkansas ein tieferes Abrutschen in die roten Zahlen.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.1998
Denn auch die anderen Staaten am Golf sind nicht mehr so ausgabefreudig wie früher.
Die Zeit, 07.01.1991, Nr. 01
Als frisch bestallter Haushaltsminister hatte er sich noch ebenso ausgabefreudig wie streitsüchtig gebärdet.
Die Zeit, 04.10.1985, Nr. 41
Blaue Briefe gelten nicht allein der Bundesregierung, sondern auch den ausgabefreudigen Ländern.
Der Tagesspiegel, 16.02.2002
Zitationshilfe
„ausgabefreudig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ausgabefreudig>, abgerufen am 23.10.2019.

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