ausgenutzt

Grammatikpartizipiales Adjektiv · ohne Steigerung
Worttrennungaus-ge-nutzt (computergeneriert)
Grundformausnutzen
Wortbildung mit ›ausgenutzt‹ als Letztglied: ↗unausgenutzt
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von ausnutzenQuelle: DWDS, 2016

Thesaurus

Synonymgruppe
ausgebeutet · ausgenutzt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kapazität Kreditlinie geschickt voll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausgenutzt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man fällt nicht über Fehler - man fällt über ausgenutzte Fehler.
Tucholsky, Kurt: Die Anstalt. In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1929]
Die nicht ausgenutzten Restmengen gingen dann an wirtschaftlich arbeitende Werke, die nun länger in Betrieb bleiben dürften.
Süddeutsche Zeitung, 29.02.2000
Dies bedeutete, daß jenen Großbeamten, namentlich dem Kanzler, damit eine oft direkt pekuniär ausgenutzte Patronage in die Hand gegeben war.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 642
Ihre Lebensdauer ist, eben wegen ihrer niemals ausgenutzten Höchstleistung, an sich unbegrenzt.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 301
Neben den reichen rathäuslichen Akten der Stadt haben die bereits gedruckten, aber noch nicht ausgenutzten Erinnerungen zweier Königsberger als Quelle gedient.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1927, S. 628
Zitationshilfe
„ausgenutzt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ausgenutzt>, abgerufen am 07.12.2019.

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