ausroden

GrammatikVerb · rodet aus, rodete aus, hat ausgerodet
Worttrennungaus-ro-den
Wortzerlegungaus-roden
Wortbildung mit ›ausroden‹ als Erstglied: ↗Ausrodung
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. roden
Beispiele:
den Wald ausroden
den Baumstumpf (mit den Wurzeln) ausroden
eine Gruppe von Männern, die damit beschäftigt waren, das Buschwerk auszuroden [UhsePatrioten1,507]
bildlich
Beispiel:
der Gegenstand seines Zornes aber ward ausgerodet bis zur Wurzel [A. ZweigErziehung364]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wald roden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausroden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier gilt es Urwaldarbeit zu leisten, nämlich auszuroden und auszurotten!
Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 85
In der Nacht ließ er die Hecke heimlich ausroden und spurlos abtransportieren.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg, Rudolstadt: Greifenverl. [1956] [1922], S. 111
Heymann/ Kahn schlossen jeweils mit der eindringlichen Forderung, Rassismus und Antisemitismus mit den Wurzeln auszuroden.
konkret, 1992
Zitationshilfe
„ausroden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ausroden>, abgerufen am 21.11.2019.

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